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So schützen Sie sich effektiv vor Viren Trojaner und Co
Veröffentlicht am Donnerstag, 23.Oktober vom Innenminister

In gekauften Bananenkisten kann sich eine Vogelspinne verbergen. Zwei Supermarkt-Kundinnen in Bad Reichenhall träumen noch heute schlecht davon. Seitdem schauen sie wahrscheinlich genau nach, was sie sich aneignen. Das empfiehlt sich auch beim Surfen. Im Internet lauern haufenweise Gefahren, die sich unbemerkt beim Downloaden oder beim Besuch von Homepages auf dem Rechner einnisten können. Diese Schädlinge sind zwar für den Menschen nicht tödlich, für das Betriebssystem aber allemal. Nur Achtsamkeit und ein umfassender Schutz bewahren davor. Aktuelle Entwicklungen werden hier vorgestellt.
Schadprogramme als beträchtliche Gefahr

Im Internet kursieren Zehntausende Schädlinge, welche sich auf einem Computer festsetzen können. Zu den Schadprogrammen zählen Viren, Trojaner, Spyware, Bots und Würmer. Diese Programme unterscheiden sich in der Machart, in den Verbreitungswegen sowie bei den negativen Auswirkungen. Trojaner finden zum Beispiel mit Downloads den Weg auf den Rechner. Diese kommen nicht in Form des Trojanischen Pferdes daher, so ließen sie sich leicht erkennen. Vielmehr stellen sie versteckte Programme dar, die das System infizieren und Codes ändern. Den potenziell hohen Schaden beweisen die verschiedenen Versionen des Bundestrojaners, welche das gewöhnliche Starten des PCs behindern. Im Gegensatz zu Viren verbreiten sich Trojaner aber nicht weiter. Bei Daten ausspähender Spyware liegt das Risiko noch höher als bei Trojanern und Viren. Diese kann sich auf dem Computer beim normalen Surfen einnisten, ohne dass Nutzer bewusst Dateien herunterladen. Grundsätzlich können Schadprogramme folgende Effekte zeitigen:

  • Funktionsunfähigkeit des Rechners
  • Nutzung des Rechners zur Versendung von Spam oder für DDoS-Angriffe. Für die Betroffenen bedeutet das eine massive Reduzierung der Rechenleistung. Zudem müssen sich User eventuell unangenehmen Fragen stellen, wenn ein Programm über ihre E-Mail-Adresse an Freunde und Geschäftsbeziehungen Angebote für Viagra versendet.
  • Ausspähung sensibler Daten. Das kann nicht nur durch Spyware geschehen, sondern auch durch Trojaner.



Phishing: Das Abfischen von Zugangsdaten

Manche lesen in Medien etwas von Phishing-Cyberkriminalität und halten fortan nach finster dreinblickenden Angler-Animationen Ausschau. ACHTUNG: Das hilft gegen das Phishing nicht. Stattdessen sollten sich Nutzer mit andersartigem, trickreichem Abfischen von Zugangsdaten zu Banken, E-Mail-Konten und anderen Bereichen. Es erfolgt in mehreren Formen: So erhalten Nutzer gefälschte E-Mails von Banken und anderen Dienstleistern, in denen sie zur Eingabe von Benutzernamen, Passwörtern und TANs aufgefordert werden. Bei solchen E-Mails handelt es sich immer um Phishing, seriöse Unternehmen fragen Zugangsdaten nie auf diesem Weg ab. Trotzdem fallen erstaunlich viele User darauf rein. Etwas schwerer lassen sich gefälschte Homepages erkennen. User gelangen zum Beispiel nicht auf ihr Onlinebanking, sondern verursacht durch einen Schädling auf eine fast identische Seite. Geben sie dort die Zugangsdaten ein, gelangen sie direkt zu Kriminellen.

Ein Virenscanner genügt nicht

Schädlinge im Haus und im Garten bekämpfen Betroffene mit Insektenschutzmitteln. Bei Internet-Schädlingen hilft das selbstverständlich nicht, das führt nur zu einem kaputten Bildschirm. Stattdessen benötigen User einerseits einen leistungsfähigen Virenscanner, der Schadprogramme aufspürt und entfernt. Aber Vorsicht: Läuft es blöd, handelt es sich bei einer Virenschutzsoftware selbst um einen Schädling. Wer sich statt eines Virenscanners einen Schädling herunterlädt, darf sich fortan als Trottel bezeichnen. User sollten deshalb ausschließlich seriöse und bekannte Programme von sicheren Homepages downloaden. Zum anderen empfiehlt sich ein hochwertiges Programm für die Internet-Security. Viele vernachlässigen diesen Aspekt, aber nur dieser doppelte Schutz garantiert Verhütung. Security-Programme halten Hacker mit einer Firewall ab, filtern Phishing-Mails mit einer Anti-Spam-Software heraus und bieten für sensiblen Datenverkehr wie beim Onlinebanking einen speziellen Sicherheitsbereich. Laut einem Vergleich ist Avast hier der günstigste Anbieter. (zum Produkttest)

Umfassender Schutz durch gesundes Misstrauen und Software

1. Nicht naiv sein:
Viele User gehen mit E-Mails und Homepages bemerkenswert naiv um. Sie schicken vertrauliche Zugangsdaten an Kriminelle oder kontrollieren nicht genau, ob sie sich auf der richtigen Seite befinden. Würde jemand einem als Bankmitarbeiter Verkleideter seine PIN mitteilen, wenn er an der Haustüre klingelt? Würde jemand sein Geld auf eine Bank bringen, deren Fassade plötzlich verdächtig anders aussieht? Zumindest würden Betroffene stutzen und hinterfragen. Dieses gesunde Misstrauen empfiehlt sich auch im Internet.

2. Niemand gibt jemand anderem die Schuld an einer ungewollten Schwangerschaft:
Dafür tragen allein die beiden Verantwortung, die nicht verhütet haben. Beim Online-Betrug beklagen sich viele Betroffene dagegen bitterlich und sehen die Schuld in den Unternehmen und in der von niemand gestoppten Cyberkriminalität. Dabei müssten sich viele an die eigene Nase fassen: Meist ermöglicht erst fehlende Sicherheitssoftware den Betrug, die offenstehende Haustüre im Internet-Zeitalter.

3. Blacklist-Portale prüfen:
E-Mail-Provider und Suchmaschinen erstellen Blacklists, auf denen sie unter anderem IP-Adressen und Homepages mit hohem Spam-Aufkommen listen. Fragwürdige IP-Adressen können Nutzer zum Beispiel auf heise.de und zweifelhafte Webseiten auf dennisnafisi.com prüfen.


 

 

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